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Natrium

Chemisches Symbol : Na
Englischer Name : sodium

Periodensystem der chemischen Elemente :
Ordnungszahl : 11

Der Name Natrium stammt vom arabischen Wort 'natrun' bzw. vom hebräischen Wort 'neter' ("Soda") ab.

Reines Natrium ist ein silberweißes weiches Alkalimetall, das an feuchter Luft sofort grau anläuft, da sich eine Natriumhydroxidschicht bildet. Es zersetzt sich in Wasser unter Bildung von Wasserstoff und Natrium-Hydroxid stürmisch und wird deshalb unter Petroleum aufbewahrt, es verbrennt mit gelber Flamme. Natrium-Verbindungen kommen in großen Mengen in der Natur vor (Feldspat, Steinsalz, Chilesalpeter). Natrium-Chlorid, Kochsalz, NaCl, findet sich als Steinsalz sowie gelöst im Meerwasser.

Bedeutung
Natrium regelt die Wassermenge innerhalb, vor allem aber außerhalb der Zelle und ist an der Regulation des Säure-Basen-Haushaltes beteiligt.

Neben der Regelung des Wasserhaushaltes und Erhaltung der Gewebsspannung wird es auch noch für die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven benötigt.

Die Gesamtmenge an Natrium im Körper eines Erwachsenen beträgt etwa 100g.

Meist gelangt es als Bestandteil wasserlöslicher Natrium-Salze (wie Kochsalz) in den Organismus. Natrium und Kalium wurden zusammen entdeckt, und es zeigte sich das beide für ein gesundes Wachstum unabdingbar sind.

Eine hohe Aufnahme von Natrium hat den Abbau von Kalium zur Folge. Es trägt dazu bei das Calcium und andere Mineralstoffe im Blut löslich sind.

Mangelerscheinungen
Ein Natriummangel kann ausgelöst werden durch: starkes Schwitzen, häufiges Erbrechen, anhaltenden Durchfall und harntreibende Medikamente.

Klinisch äußert sich der Mangel durch Schwäche, Teilnahmslosigkeit und Blutdruckabfall. Schlechte Verdauung von Kohlenhydraten. In schweren Fällen kann es zu Muskelkrämpfen und Bewusstseinsstörungen kommen.

Überschusserscheinungen
Bei einem zu hohem Konsum an Kochsalz wurde statistisch eine Erhöhung des Blutdrucks beobachtet (Hypertonie). Dadurch steigt das Risiko an Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und an deren Folgeerkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall) zu erkranken.

Daneben können Kopfschmerzen, aber auch Wasserstau (Ödeme) sowie Herz- und Nierenschäden die Folge sein.

Tagesbedarf
Der Mindestbedarf eines Menschen liegt bei 0,5 g/Tag. Die wünschenswerte Zufuhr für Erwachsene liegt bei 2-3 g/Tag. In der Regel werden diese Mengen allerdings überschritten; bei einer wurst- und käsereichen Ernährung können sie bei über 15 g/Tag liegen.
Bei zu hoher Kochsalzaufnahme besteht die Gefahr eines hohen Blutdruckes.


Vorkommen

Natrium bildet zusammen mit Chlor das Kochsalz (NaCl = Natriumchlorid). Die wichtigste Natriumquelle ist Kochsalz, aber auch andere Natriumsalze kommen in der Nahrung vor. Man findet sie vor allem in geräucherten und gesalzenen Produkten wie Wurstwaren, Käse, Salzhering, Fleisch und Brot.
 


 

 

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