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Zinn


Zinn wird, nach alchemistischem Glauben, als die Übergangsform von Blei zu Silber gesehen. Die chinesischen Alchemisten betrachteten Zinn, wegen seiner weichen Eigenschaften, als vom weiblichen Element der Schöpfung erzeugt. Unter dem männlichen Einfluss konnte es sich dann in Silber verwandeln.

Zinn taucht schon sehr früh auf. Homer beschreibt es in seinem Odysseus an verschiedenen Stellen. In China wurden bereits vor 6.000 Jahren aus Zinn Werkzeuge, Münzen und Geschirr gemacht.

Auch bei uns stellte man im Mittelalter aus Zinn Münzen her, um den Bedarf nach Kleingeld zu decken. Man erkannte die Vorzüge des Zinn ebenso bei der Verwendung von Geschirr aus Zinn. Es war nicht nur der Vorteil, dass Zinn nicht so schnell zerbrach wie das irderne Geschirr, sondern man spürte, dass es der Nahrung Kräfte verlieh, die die Verdauung und die Assimilation förderten. So schenkte man, bei einem schmalen Geldbeutel, dem Neugeborenen, anstelle des silbernen Löffels, einen aus Zinn.

Da Zinn nicht oxydiert und von allen Metallen die geringste Toxität besitzt, ist es auch hervorragend geeignet, Nahrungsmittel zu konservieren. Bereits 1795 wurde die Konservendose aus Zinn erfunden. In einem Lebensmittellager, das der Polarforscher Scott am Südpol zurück ließ, war die Nahrung noch nach 45 Jahren essbar, auch die Streichhölzer, welche in einer Zinn-Box steckten, konnten noch abgebrannt werden.

Aus diesem Grund ergeben sich noch weitere Anwendungen des Zinn. So die Verwendung von Zinn als Lötmetall, besonders in der Elektronik. Da Zinn zu weich und zu teuer wäre, überzieht man einfach die Stahlkonstruktionen mit Zinn, um sie so vor Korrosion zu schützen.

Zinn liebt, wie Jupiter, das Gleichgewicht, es widersetzt sich sowohl großer Hitze wie auch großer Kälte. Bei allzu großer Kälte zerfällt es zu einem Pulver, der Zinnpest.

Der stark ausgeprägte Wille, die robuste Kristallstruktur, des Zinn widersetzt sich jeglicher Manipulation. Ist Zinn zu einer bestimmten Form erstarrt, so kann man bei jedem gewaltsamen Versuch, diese Form zu verändern das Zinngeschrei, ein knirschendes Geräusch, hören.

Da Jupiter dem Menschen das musikalische Vermögen gibt und es fördert, wundert es nicht, dass das Zinn für den Klang verschiedener Musikinstrumente (Zimbeln, Orgelpfeifen ect.) notwendig ist.

Homöopathie
Stannum metallicum

Leitsymptome
- große Schwäche in der Brust, so schwach, daß man nicht sprechen kann
- allgemeine Schwäche, so schwach, daß man in den Stuhl sinkt
- die Schwäche tritt besonders bei Erkrankungen der Atemwege auf
- will immer sitzen, liegen oder sich anlehnen
- die Schmerzen nehmen allmählich zu um dann wieder allmählich abzunehmen
- neuralgische Schmerzen: Gesichts-, Magen-, Unterleibsneuralgien
- Druck bessert die Schmerzen
- viel Auswurf und viel Nachtschweiß
- Verschlimmerung der Beschwerden beim Treppenhinabgehen
- schläft mit einem angezogenen und einem ausgestreckten Bein

Den Namen Stannum hat man sich aus dem Keltischen entliehen, von dem Wort >ystaen< oder >sten<, von dem auch das Wort Zinn herkommt. Es gilt als ein Mittel, das stärkt und die Rekonvaleszenz, schwacher Menschen beschleunigt.

Hatten die Großeltern Lungen TBC und die Eltern Asthma oder Migräne, dann können die Kinder noch das blasse Äußere haben, eine schwache Stimme oder Angst vor der Kälte, aber auch Kopfschmerzen oder Kurzatmigkeit. Diesen Kindern hilft dann Stannum, um von diesen Symptomen befreit zu werden.


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