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Quecksilber


Der chemische Name für Quecksilber ist 'Hydrargyrum': Silberwasser: hydros = Wasser und argyron = Silber.
Das Quecksilber ist für unser kausales Denken verantwortlich.


Quecksilber, als das Metall des Merkur, geht gerne Verbindungen mit anderen Metallen ein; es löst diese auf und bildet mit ihnen Amalgam. Da Quecksilber, in ungenügender Verdünnung, sehr giftig ist, vertragen viele Menschen das Amalgam in ihrem Mund nicht, vor allem, weil ihr Speichel so gestaltet ist, dass er das Amalgam aufnimmt.


Wie der Merkur, so herrscht auch das Quecksilber über das Nervensystem, über das Denken und Sprechen. Es ist sehr empfindlich und reagiert auf die kleinste Bewegung, wo es sich in kleine Kügelchen verteilt, jedoch gedankenschnell vereint es sich wieder zu einer Kugel.


Diese begleitende und bindende Kraft des Quecksilbers finden wir auch in der Anwendung beim Menschen. Es hält dessen Geist und Körper zusammen.

 
Konzentriert sich jemand nur noch auf das Denken, so wird seine Atmung flach, da alle merkurianischen Kräfte nach oben steigen. Die Luftwege sind somit ungeschützt und werden rasch von Bakterien angegriffen. Quecksilber treibt nun diese Angreifer wieder aus dem Organismus.


Quecksilber stimuliert die Drüsen, so z.B. die Leber.

Das Verhältnis, das Quecksilber zur Atmung hat finden wir deutlich darin, wenn wir Quecksilber erhitzen. Ist Quecksilber kurz vor seinem Siedepunkt (+359o C), so nimmt es plötzlich Sauerstoff auf und verwandelt sich in rötliches Quecksilberoxyd. Erhitzt man es nun noch weiter, so gibt es den Sauerstoff wieder ab. Auf diese Weise atmet es sozusagen ein und aus.

Die Alchemisten sagten: "Im Quecksilber liegt eine verborgene Flamme, die das Metall flüssig hält." So gibt es auch dem Menschen das Feuer des Geistes, das ihn leidenschaftlich reden lässt.

Quecksilber in der Homöopathie
Mercurius = Mercurius solubilis Hahnemanni

Leitsymptome:
- Das Zahnfleisch ist geschwollen, schwammig und zuweilen blutend. Die Zunge ist ebenfalls geschwollen, schlaff und zeigt die Eindrücke der Zähne. Der Geruch aus dem Mund ist widerlich, man kann ihn im ganzen Zimmer riechen.

- Zu den oben genannten Symptomen kommen noch stark geschwollenen Mandeln. Stehen die Mandeln kurz vor der Eiterung, sollte Mercurius nicht zu tief gegeben werden, da es sonst die Eiterung beschleunigt, anstatt sie zu vereiteln.

- starker Speichelfluss mit vermehrtem Durstgefühl

- Ein anderes Leitsymptom sind starker Schweiß ohne Linderung des Leidens, ja die Beschwerden nehmen sogar noch zu.

- Weiter zeigt sich ein heraufsteigendes Frösteln, es ist oftmals das erste Symptom einer Erkältung und wird oft nicht beachtet. Bei einer Bronchitis oder einer Lungenentzündung hilft aber in solch einem Falle immer Mercurius.

- Verschlimmerung nachts und in der Bettwärme, dies trifft häufig bei Hautkrankheiten auf.

Hahnemann stellt es als das erste Mittel gegen Syphilis dar, es ist jedoch nicht das einzige. Der vorliegende Fall muss Mercurius ähnlich sein.

Mercurius corrosivus - ist dem Mercurius solubilis fast gleich. M. solubilis wirkt jedoch bei Hauterkrankungen besser.

Sein Hauptfeld sind krampfähnlicher Anfall zum Stuhlgang und Urinieren, jedoch bringt es keine Bes-serung. Auch für Nierenerkrankungen, brennenden Augen und Halsentzündungen ist es M. sol. vorzu-ziehen.


Mercurius cyanatus hat eine ausgezeichnete Wirkung auf die gesamte Mundhöhle und wirkt in C30 erstaunlich bei Diphtherie. Es hilft auch bei akuter Lungen- oder Nierenentzündung, wenn das Leitsymptom, außerordentliche Entkräftung, vorliegt; ebenso verursacht das Sprechen Schmerzen und es besteht eine Heiserkeit.

Mercurius jodatus flavus hat ein sehr zuverlässiges Symptom: Zunge dick belegt, an der Basis gelb. Dieses Symptom haben aber auch andere Mittel, kommt jedoch noch ein stinkender Atem und Zahneindrücke auf der Zunge hinzu, so ist es das Mittel für Diphtherie, bzw. andere Hals- und Munderkrankungen.
 

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